Was sollten welpen kennenlernen

Jeder Jeck is' anders. Und jeder Hund erst recht. Auch nach der Woche kann dein Welpe Neues kennenlernen. Dann vielleicht nicht mehr so schnell und so unbefangen. Wichtig ist: Was braucht dein Welpe, um im Alltag bei dir und in deiner Umgebung gut, angstfrei und mit Freude zu leben? Da hat keiner etwas gewonnen, nicht?

Dann lege Wert darauf, dass dein Welpe diese Dinge möglichst positiv und angstfrei kennen lernen darf. Neben Lernmöglichkeiten benötigt ausnahmslos jeder Welpe eines, nämlich die Möglichkeit Gelerntes in Ruhe verarbeiten zu können. Möchtest du bestimmte Dinge intensiv üben eignet sich eine kurze Übungsdauer von wenigen Minuten. Trainiere lieber qualitativ sauber und kurz mehrmals am Tag anstatt 15 Minuten am Stück. Dein Welpe unterscheidet nicht zwischen bewusstem Training und Alltag. Wenn du also bemerkst, dass dein Welpe gerade schon seine wilden 3 Stunden hat erübrigt sich die Frage, ob du jetzt mit ihm noch eine Stadt-Trainings-Runde machst.

Sorge nach neuen Eindrücken für Entspannung.


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Hunde sind polyzyklische Schläfer. Ganz klar, wir sind Menschen und Hunde sind Hunde. Wir kommunizieren völlig verschieden und haben ganz grundverschiedene Höflichkeitsregeln. Da kommt es schnell zu Missverständnissen. Damit dein Welpe versteht, was du ihm sagen möchtest müsst ihr natürlich eine gemeinsame Sprache sprechen. Ständig wirst du von den Menschen angesprochen, von manchen nett, von anderen ärgerlich. Und du hast keine Ahnung was los ist. Das verunsichert und frustriert. Die einfachste und beste Möglichkeit um deinem Hund klar zu sagen was du wirklich toll findest und was er bitte öfter tun soll ist das -Markersignal.

Was ist ein Markersignal? Alternativ zum Markerwort kannst du auch einen Clicker verwenden.

Es gibt eine Menge verschiedener Fabrikate auf dem Markt. Der Vorteil eines Clickers ist der markante Ton. Er hebt sich deutlich von unserer Stimme ab und wird vom Hund deshalb besser wahrgenommen. Man hat immer eine Hand zur Verwendung des Clickers "besetzt". Das Markersignal ist ein Wort oder ein Geräusch, das immer eine Belohnung ankündigt. Nach dem Markersignal hast du dann Sekunden Zeit, deinen Hund zu belohnen. Das Markersignal kannst du für jede neue Übung einsetzen und damit sehr schnell Fortschritte erzielen.

Welpen sind gut darin so lange zu Toben bis sie irgendwann umfallen. Oder "doof" werden. Je mehr neue Eindrücke ein Welpe und Junghund bekommt, desto mehr Zeit benötigt er, um diese Eindrücke auch verarbeiten zu können.

Meine Inspiration

Welpen sind mit etwa Stunden Ruhe und Schlaf pro Tag gut versorgt. Es gibt immer Abweichungen, die mit mehr oder weniger ohne Probleme klar kommen. Hat dein Welpe insgesamt deutlich weniger Ruhe- und Schlafzeiten kann ihm die Entspannungszone helfen. Gerade weil Welpen und Junghunde schnell an Neues zu gewöhnen sind kannst du gleich von Beginn an eine tolle Ruhezonen etablieren. Von alleine wird dein Welpe nämlich kaum auf die Idee kommen sich auszuruhen. Richte deinem Welpen deshalb von Anfang an eine kuschelige Ruhezone ein. Hier findet er alle tollen Kausachen, einen Kong, etwas zum Auspacken oder Zerrupfen und auch Kuscheln und Kontaktliegen gibt es in dieser tollen Zone für ihn.

Wenn er von Beginn an lernt - nach jeder Tobe-Runde gibt es in der Zone etwas Schönes - hast du bereits ein wichtiges Ritual eingeführt. So wird dein Welpe öfter von sich aus diesen Bereich aufsuchen wenn er sich entspannen möchte. Verbinde diese Zone also mit schönen und entspannenden Dingen für deinen Welpen.

Welpenspaziergang – Was sollte beim Ausgang mit Welpen beachtet werden

Und ganz wichtig: Wenn er dort liegt hat er dort auch seine Ruhe! Deine Aufgabe ist es, anderen Mitbewohnern oder Besuchern, besonders Kindern klar zu machen, dass dein Hund nicht gestört wird wenn er sich dort aufhält. Das ist seine Sicherheitszone. Hier kann er in Ruhe völlig entspannen. Übrigens hilft dir diese Zone auch wenn es darum geht, Alleinebleiben zu trainieren. Festgehalten werden kann echt unangenehm sein! Sicher fragst du dich, was das denn soll?

Der Welpe soll lernen, sich anfassen zu lassen? Das ist Gold wert. Spätestens wenn es um so Dinge wie Fellpflege, Zahnpflege, Krallenschneiden und Tierarzt geht bist du dankbar, wenn dein Hund gelernt hat, sich nicht nur von dir sondern auch von Fremden Tierarzt anfassen zu lassen und auch körperliche Einschränkungen wie das Festhalten einzelner Körperteile gut ertragen kann. Das kannst du mit deinem Welpen ganz einfach spielerisch üben. Am besten und schnellsten lernt er es, wenn du ankündigst was du tust: Du möchtest seine Pfote untersuchen?

Dann benenne das zum Beispiel mit "Pfote gucken" und berühre dann seine Pfote, belohne ihn dabei mit einem Leckerchen und nimm deine Hand wieder weg. Festhalten kannst du genau so üben: Wichtig ist es, dass du kleinschrittig beginnst: Übe das nur so, dass dein Welpe keine Angst zeigt und auch nicht zappelig ist.

Wenn er nur eine Millisekunde still halten kann - Super! Darauf baust du weiter auf. Um Ausscheidungen muss man sich bis zu diesem Zeitpunkt keine Gedanken machen — darum kümmert sich die Hündin. Und krabbelt einmal eins ihrer Welpen in die falsche Richtung, dann holt sie es vorsichtig wieder zurück. In der dritten Lebenswoche verändert sich die Welpenentwicklung spürbar: Nicht nur die Augen öffnen sich, auch das Höhrvermögen entwickelt sich nun deutlich. Keine Frage, dass das Interesse an der Umwelt deutlich steigt.

Der Welpe reagiert auf Geräusche und blickt sich immer öfter neugierig um. Seine Geschwisterchen benötigt er jetzt kaum noch, um die eigene Körperwärme zu regulieren. Auch das Absetzten von Kot und Urin kann nun so langsam selbstständig durchgeführt werden. Daher ist die Zeit gekommen, um mit dem Stubenreinheitstraining zu beginnen: Nach dem Fressen oder Schlummern sollte er immer an die selbe Stelle gesetzt werden.

Welpe im Umgang mit anderen Menschen, Radfahrern, Joggern, …

Aus dem kleinen, unbeholfenen Würmchen wird langsam ein agiler Welpe. Im Zuge der Welpenentwicklung beginnt nun auch schon etwas unbeholfen die Fellpflege, indem sich der Welpe abschleckt oder beknabbert. Und da seine Zähnchen hervortreten, würgt die Mütter nun gelegentlich feste Nahrung hervor. Die Welpenentwicklung geht jetzt in eine entscheidende Phase über: Während dieser Zeit sollte er weitestgehend positive Erfahrungen machen.

Negative Erlebnisse könnten in seinem späteren Leben zu Problemen führen. Denken Sie immer daran, wenn Sie sich vielleicht einmal über einen der Welpen ärgern. Für ihn ist alles neu und es beginnt jetzt die Prägungsphase. Er prägt sich seine Umwelt und alles, was sich darin befindet, ein und sammelt Erfahrungen.

Die ersten verhaltenstypischen Ausdrucksweisen werden geübt: Lefzenlecken, Schwanzwedeln, Knurren, Spielverhalten oder unterwürfige Gesten werden an Mutter und Geschwistern erprobt.

Wie der Hund die Welt wahrnimmt

Es beginnt die Zeit, in der ein Welpe geprägt wird: Er sollte Kinder, verschiedenste Erwachsene, andere Tiere, Autos, unterschiedliche Untergründe, Haushaltsgeräte und vieles mehr kennen lernen und positiv verknüpfen. Momentan ist der junge Hund noch in der Lage, Erlerntes zu generalisieren, d.

Mit etwa einem halben Jahr nimmt diese Fähigkeit ab. Alles, was der Hund zuvor nicht kennengelernt hat, kann er dann später nicht mehr als generell harmlos einstufen, sondern muss es in jeder Situation wieder neu für sich bewerten. Welpen haben ganz besondere Ernährungsansprüche und benötigen daher ein spezielles Welpenfutter , das sie mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Dabei steht vor allen Dingen die ausreichende Gabe von Proteinen im Mittelpunkt. Doch diese Empfehlung ist wissenschaftlich nicht haltbar und sogar kontraproduktiv.

Unnatürlich starke Wachstumsschübe werden nicht durch einen Proteinüberschuss, sondern durch einen Energieüberschuss verursacht, wie er zum Beispiel bei freier Verfügbarkeit des Futters vorkommt. Solange der Hund eine schlanke Statur hat, kann dies aber ausgeschlossen werden. Mehr zum Thema erfahren Sie hier: Im Prinzip beginnt die Sozialisierungsphase bereits zum Zeitpunkt der Prägungsphase, doch jetzt werden die vielen neuen Eindrücke gefestigt und verinnerlicht.

Das gilt auch für den Staubsauber, die Fellpflege, das Gebell des Nachbarhundes, das herumhüpfende Kind oder ein Halsband. Der Welpe ist sehr offen für Neues und sollte intensiv sozialisiert und geprägt werden. Allerdings darf auch nicht übertrieben werden, ansonsten kommt der Hund aufgrund einer Reizüberflutung nicht mehr zu Ruhe. Er muss eins nach dem anderen verarbeiten können!

Erstkontakt mit Hunden – Tipps für ein korrektes Kennenlernen › fello

Bei all dem Freizeitstress, dem Welpen häufig ausgesetzt sind, wird eines gerne vergessen: Welpe und Familie müssen sich kennen lernen, um eine Bindung zueinander aufbauen zu können. Dazu sind die alltäglichen Situationen in der Regel für alle Beteiligten schon Herausforderung genug. Sorgen Sie zunächst für eine gute Mensch-Hund-Beziehung.

Wenn das stimmt, dann kann die Erziehung anfangen. Die ersten Wochen laufen für alle Hunde beinahe gleich ab, dann verschieben sich die Zeitfenster langsam, denn ein kleiner Hund ist wesentlich früher ausgewachsen mit ca. Früher oder später kommt ein jeder während der Welpenentwicklung in die Phase, in der die Rangordnung ausgetestet wird. Dann zeigt sich, ob der Hund tendenziell vermehrt dominant oder unterwürfig ist. Spielerisch wurden bereits die Geschwister herausgefordert, doch zwischen der Bei aller Liebe zu unseren Hunden — es sollte klar sein, dass die Stellung des Hundes die unterste ist.

Das gilt gerade auch im Bezug auf Kinder, um hier jegliche Probleme frühzeitig zu vermeiden. Im Alter von vier bis sieben Monaten verliert der Welpe seine 28 Milchzähne und die 42 Zähne des Erwachsenengebisses brechen durch das Zahnfleisch. In manchen Fällen lockert der bleibende Zahn den Milchzahn nicht ausreichend, sodass er schief auswächst.